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19. November 2021 - Schwierige Lage in Deutschland und in Österreich durch das Coronavirus

Publié par Cécilia Fernandez le 19/11/2021

Bundesweiter Lockdown ab Montag - Impfpflicht ab 1.2.2022

Johanna Hager, Martin Gebhart (Kurier, 19/11/2021)

20-tägiger Lockdown soll Infektionszahl senken. Schulen bleiben offen, dritte Impfung wird vorgezogen, Homeoffice empfohlen.

"Trotz Kampagnen ist es nicht gelungen, dass Menschen sich impfen lassen", gesteht Kanzler Alexander Schallenberg ein. Die ab Montag bundesweit geltenden Maßnahmen werden von ÖVP, SPÖ und Grünen mitgetragen - entrieren Kanzler, Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein und die Landeshauptleute von Wien und Tirol, Michael Ludwig und Günther Platter den 5. Lockdown Österreichs.

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Einfach reingetaumelt

Ralf Leonhard (taz, 19/11/2021)

In Österreich hatte sich die ÖVP lange trotz Warnungen gegen strengere Corona-Maßnahmen gewehrt. Nun wird das öffentliche Leben heruntergefahren.

Österreich taumelt ab Montag in einen neuen bundesweiten Lockdown. „In Anbetracht der ernsten Lage, in Anbetracht des Infektionsgeschehens haben wir keine andere Möglichkeit gesehen“, begründete dies Bundeskanzler Alexander Schallenberg Freitagvormittag in einer Pressekonferenz nach einer Krisensitzung mit den Landeshauptleuten in Tirol. Das Herunterfahren des öffentlichen Lebens soll maximal 20 Tage dauern und nach zehn Tagen evaluiert werden. Nach dem 13. Dezember sollen Einschränkungen nur mehr für Ungeimpfte gelten.

Ein vor zwei Wochen verhängter Lockdown ausschließlich für Ungeimpfte hatte nicht die erhofften Erfolge gebracht. Seit Tagen explodieren die Infektionszahlen. Am Freitag meldete das Gesundheitsministerium einen neuen Rekord von 15.809 neu registrierten Coronavirus-Fällen innerhalb der letzten 24 Stunden.

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Auf diese neuen Maßnahmen haben sich Bund und Länder geeinigt

mrc/cte/gud (Spiegel Online, 18/11/2021)

Zuletzt hatte es Mitte Oktober eine Ministerpräsidentenkonferenz gegeben – seither hat sich die Coronalage im Land dramatisch verschlechtert. Nun haben Bund und Länder neue Verschärfungen beschlossen. Der Überblick.

Deutschland verzeichnet Tag für Tag neue Negativrekorde bei der Zahl der Corona-Neuinfektionen, immer mehr Landkreise melden Knappheit bei den Intensivbetten. Angesichts der dramatischen Lage hat sich die Ministerpräsidentenkonferenz auf neue gemeinsame Maßnahmen im Kampf gegen Corona geeinigt.

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Sieben-Tage-Inzidenz steigt auf 340,7 – wieder über 50.000 Neuinfektionen

dpa (FAZ, 19/11/2021)

Das Robert Koch-Institut hat seit dem Vortag 52.970 neue Corona-Infektionen registriert, die Inzidenz ist auf einem neuen Höchststand. Auch die Zahl der Krankenhauseinweisungen steigt.

Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz ist abermals gestiegen. Das Robert Koch-Institut (RKI) gab die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche am Freitagmorgen mit 340,7 an. Zum Vergleich: Am Vortag hatte der Wert bei 336,9 gelegen, vor einer Woche bei 263,7, im Vormonat bei 75,1. Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI binnen eines Tages 52.970 Corona-Neuinfektionen. Das geht aus Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 03.48 Uhr wiedergeben. Vor genau einer Woche waren es 48.640 Ansteckungen.​

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„Ganz Deutschland ist ein einziger großer Ausbruch“, mahnt RKI-Präsident Wieler

dpa/tba/coh (Welt, 19/11/2021)

Lothar Wieler zeichnet ein dramatisches Bild der Corona-Lage: In 110 Landkreisen liege die Inzidenz bei über 500, viele Krankenhäuser seien am Anschlag, so der RKI-Chef. Gesundheitsminister Spahn sprach von einer „nationalen Notlage“ und kündigt an, die Teil-Impfpflicht für die Ampel-Parteien umzusetzen.

RKI-Chef Lothar Wieler und Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) warnen eindringlich wegen der schnell steigenden Corona-Neuinfektionen: „Die Lage ist ernst, die Dynamik ist ungebrochen“, sagte Spahn bei einer Pressekonferenz am Freitagvormittag in Berlin. „Die Inzidenz hat sich in vier Wochen verfünffacht. Wir sehen bei den Todeszahlen traurig hohe Werte.“

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