Vous êtes ici : Accueil / par_theme

Recherche multi-critères

Liste des résultats

Il y a 9 éléments qui correspondent à vos termes de recherche.
Neue soziale Bewegungen in der Bundesrepublik in den 70er und 80er Jahren par Natalie Pohl , publié le 28/04/2009
Émancipation de la femme, environnement, énergie nucléaire, réarmement : au début des années 70, nombre d’Allemands, déçus par les partis en place, participent aux Bürgerinitiativen qui sont un exemple des nouveaux mouvements sociaux dont l’institutionnalisation progressive aboutit à la création du parti des Verts. Emanzipation der Frau, Umweltpolitik, Risiken der Atomenergienutzung und die Kritik an der Nachrüstungspolitik der NATO: Diese Themen wurden in den Augen vieler Deutschen Anfang der siebziger Jahre nur unzureichend von den etablierten Parteien vertreten. Sie schlossen sich in Bürgerinitiativen zusammen, die, oft in personeller und organisatorischer Kontinuität zur 68er Bewegung, sich zu „Neuen sozialen Bewegungen“ entwickelten. Die Gründung der Partei „Die Grünen“ markiert deren Institutionalisierung.
article.png
Julia Franck par Julia Franck, Catherine Dolt, publié le 15/06/2010
Julia Franck, 1970 in Berlin geboren, erhielt 2007 den Deutschen Buchpreis für ihren erschütternden Roman, Die Mittagsfrau, der das Schicksal einer Frau im 20. Jahrhundert schildert. Der Prolog erzählt, wie Helene ihr Kind 1945 in einer Bahnhofshalle alleine zurücklässt. Das Buch wurde inzwischen in 35 Sprachen übersetzt.
type-video.png
Thomas Bernhard, le briseur de silence par Chantal Thomas, publié le 01/12/2009
A travers la présentation de l'oeuvre complexe de Thomas Bernhard, Chantal Thomas nous communique sa passion pour cet auteur, "l'homme qui dit non", un non contre l'oubli, un non jubilatoire, "en roue libre" qui dénonce l'hypocrisie, les convenances et le fascisme. Thomas Bernhard hat sich immer dem Faschismus, den Gewohnheiten, den Anstandsregeln und der Heuchelei wiedergesetzt und hat nein gesagt.
conference.png type-video.png
"Ulrike Meinhof als naturbelassene Bikinischönheit": Das Medienspektakel um Bettina Röhls Buch "So macht Kommunismus Spaß! Ulrike Meinhof, Klaus Rainer Röhl und die Akte Konkret" par Katrin Raehse , publié le 02/11/2010
Bettina Röhls Buch "So macht Kommunismus Spaß", 2006 erschienen, setzt sich mit der Vergangenheit ihrer Eltern, Ulrike Meinhof und Klaus Rainer Röhl, auseinander. Das Buch erzählt ihre Jugend, ihr politisches Engagement bis 1968 und ihre Zusammenarbeit bei der Zeitschrift Konkret. Ulrike Meinhof wurde in den siebziger Jahren mit Andreas Baader zur Leitfigur der Roten Armee Fraktion. Bei seiner Erscheinung hat Bettina Röhls Buch großes Aufsehen erregt. Anlässlich des Kolloquiums "Les mémoires des enfants. Héritages et narrations des années 1968" greift Katrin Raehse die Zeitungskritiken wieder auf und geht auf Bettina Röhls Verhältnis zur Mutter und zur 68er-Bewegung ein.
article.png
Das Nachkriegstheater als Sprachrohr der deutschen Widerstandsbewegung par Marie-Christine Gay, publié le 23/12/2009
Dans l’immédiat après-guerre, des pièces de théâtre d’auteurs étrangers mais aussi allemands ont vu le jour, en particulier à Berlin, qui thématisaient la résistance allemande. Unmittelbar nach Mai 1945 wurden auf den Bühnen des deutschsprachigen Raums – insbesondere in Berliner Theatern – Stücke aufgeführt, die dem Publikum die Existenz eines deutschen Widerstands vor Augen führten. Neben ausländischen Werken befassten sich auch deutsche Autoren (Carl Zuckmayer, Friedrich Wolf, Günther Weisenborn) mit der Widerstandsthematik. Ziel dieses Beitrags ist es zu zeigen, wie umgehend nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges das deutsche Theater eine Vielfältigkeit an Handlungsentwürfen anbot, die über Widerstandsbewegungen aufklären wollte.
article.png
Expressionistische Malerei und Gesellschaft par Astrid Buerhle , publié le 21/10/2008
Astrid Buehrle décrit la peinture expressionniste de Der Sturm, les influences du Jugendstil et de la Berliner Secession, les oeuvres de Beckmann, Kirchner, Heckel, Macke, Marc, Kokoschka, Dix, Kandinsky, Nolde die Brücke, Schmidt-Rotluff, Pechstein, Müller der Blaue Reiter, Schönberg, Münter, Campendonk, Meidner, Grosz, Schiele, Kokoschka, Lehmbruck, Barlach et met en évidence les contradictions du mouvement expressionniste. Partant du contexte social et politique du début du XXème siècle, elle explique pourquoi ce mouvement est né et s’est développé en Allemagne, et analyse des thèmes récurrents tels que guerre, violence, fascination pour la nature et pour la ville.
article.png
DDR-Autor Ulrich Plenzdorf: die Helden der "Neuen Leiden des jungen W." und der "Legende von Paul und Paula" / "Legende vom Glück ohne Ende" als Quelle künstlerischer Erneuerung par Belinda Kunz-Burroni, publié le 07/10/2008
L’article décrit le rapport complexe de Plenzdorf au réalisme socialiste. Les personnages de Die Legende von Paul et Paula / Die Legende vom Glück ohne Ende et d’Edgar dans les Neuen Leiden des jungen W. ne sont pas comparables aux héros positifs du réalisme socialiste. Plenzdorf introduit la subjectivité dans la narration et invente un nouveau réalisme.
article.png
Die Beziehungen zwischen der DDR und Frankreich in den 70er und 80er Jahren : zwischen Herabsetzung und Idealisierung par Anne-Marie Pailhès, publié le 25/06/2014
Nach dem Grundlagenvertrag von 1972 erkennt Frankreich das Pankower Regime offiziell an und unterhält mit der DDR Beziehungen, die trotz der Existenz der Berliner Mauer Frankreichs allgemeiner Politik gegenüber Deutschland dienen. Der ostdeutsche Staat weckt das Interesse universitärer und intellektueller Kreise, was im Kulturabkommen von 1980 konkretisiert wird. Die Biermann-Affäre und das jähe Ende einer gewissen Liberalisierung im Bereich der Kunst und der Kultur in der DDR haben allerdings die Wahrnehmung der DDR in Frankreich verändert, wobei die Rolle der Opposition an Bedeutung gewinnt. Die Geschichte der realen oder imaginären Beziehungen zwischen der Zivilgesellschaft der beiden Staaten muss noch geschrieben werden, zum Beispiel anhand der Erforschung der Freundschaftsgesellschaft Frankreich-DDR.
article.png
Der deutsche Widerstand gegen Hitler par Gilbert Merlio, publié le 31/03/2010
Der Text schildert die verschiedenen Phasen und die verschiedenen Formen des deutschen Widerstands gegen Hitler. Auf den politischen Widerstand der linken Parteien und Organisationen, der im Untergrund und vom Exil aus fortgesetzt wird, folgt die geistige Widersetzlichkeit der Kirchen. Die Opposition eines Teils der zivil-militärischen Eliten setzt Ende der 30er Jahre ein, als Hitlers Kriegspläne für die Zukunft der Nation gefährlich erscheinen. Im Krieg erscheinen andere Formen des Widerstands (der Kreisauer Kreis, die Weiße Rose, die Rote Kapelle). Der Krieg ist auch die Zeit der "stillen Helden", die den Verfolgten helfen. Trotz ihres Scheiterns zeigt die Verschwörung vom 20. Juli 1944 um Stauffenberg noch einmal deutlich, dass es ein "anderes Deutschland" gegeben hat. Bei all diesen Manifestationen des deutschen Widerstands wurde der Akzent auf die Motivationen gelegt, die mutige Deutsche zum Widerstand gegen den national-sozialistischen Totalitarismus veranlasst haben.
article.png