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Comparaison de tableaux: Carl Spitzweg "Der Kaktusfreund" (um 1858) und Jean-Francois Millet "Les tueurs de cochon" (um 1867) par Léon Huwer, publié le 22/10/2021
Analyse comparative de tableaux
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Christoph Hein et Nicole Bary: "Frau Paula Trousseau" par Christoph Hein, Nicole Bary, Marie-Laure Durand, publié le 28/03/2011
Une rencontre entre Christoph Hein et Nicole Bary autour du roman Frau Paula Trousseau (2007) au Goethe Institut de Lyon le 22 mars 2011.
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Le rock en RDA. Le groupe Pankow : entre culture officielle et contre-culture par Leila Weber, publié le 01/06/2009
En RDA, le rock, musique capitaliste, était banni. Face à l’influence grandissante du rock, le régime décida de l’instrumentaliser à des fins de propagande. Une scène officielle vit le jour, qui fut influencée par le punk et la new wave. Le groupe Pankow fit partie de cette nouvelle scène officielle. Son originalité réside dans le fait que les membres du groupe ont été tiraillés entre adaptation aux exigences du régime et subversion tout au long de leur carrière. L'objectif était de ne pas basculer dans la scène « underground » tout en conservant une attitude provocatrice. In der DDR wurde die Rockmusik lange verpönt, bis das Regime ihren Einfluss auf die Jugend erkennen sollte. Von da an wurde die Rockmusik im Dienste des Regimes instrumentalisiert und entstand eine offizielle Szene, zu der auch die Band Pankow gehörte. Pankow zögerte zwischen Anpassung und Kritik, behielt aber stets eine provokative Haltung.
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"Wer spricht?" Über Tempora, Pronomina und Grenzverwischungen in Christa Wolfs "Kein Ort. Nirgends" par Emmanuelle Prak-Derrington, publié le 06/03/2008
Christa Wolfs Bücher gehören zu den meistgelesenen Werken deutscher Schriftsteller im Ausland. Ihre Werke rufen bei dem Leser entweder ungeteilte Zustimmung oder auch heftige Ablehnung hervor. In diesem Aufsatz wird untersucht, warum ihre Prosa, die oft als « Bekenntnisdichtung » beschrieben wird, auch eine « stellvertretende » Dichtung ist - eine Dichtung, die neben den Stimmen der Figuren immer die Stimme des Lesers mit einbezieht. In « Kein Ort. Nirgends » werden nämlich die Grenzen zwischen der Frühromantik und der DDR, zwischen Fiktion und Nicht-Fiktion, zwischen Autorin und Leser, kunstvoll verwischt. Wann sagt wer wem was? Wer spricht? Die Mehrdeutigkeit des Lesepakts, der Gebrauch des Präsens, der Pronominalwechsel, schließlich der Gebrauch des deiktischen WIR werden untersucht, als die wichtigsten linguistischen Mittel, die zu diesen Grenzverwischungen beitragen. Gezeigt wird, wie diese Mittel erlauben, die damalige Zensur zu umgehen und die Kritik an den Verhältnissen in der DDR zu verschleiern.
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