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Il y a 11 éléments qui correspondent à vos termes de recherche.
Hélène Cixous et Cécile Wajsbrot: "Une autobiographie allemande" par Hélène Cixous, Cécile Wajsbrot, publié le 18/03/2016
La Clé des Langues a eu le plaisir de rencontrer Hélène Cixous et Cécile Wajsbrot dans le cadre de la publication, aux éditions Bourgois, de leur relation épistolaire sous le titre "Une autobiographie allemande". Ce fut l'occasion d'aborder les origines allemandes de Mme Cixous, les notions de plurilinguisme et d'errance moderne, ainsi que le rapport de ces deux auteures à l'Allemagne actuelle.
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Olga Grjasnowa: "Der Russe ist einer, der Birken liebt" par Olga Grjasnowa; Anne Lemonnier-Lemieux, publié le 30/01/2015
Olga Grjasnowa wurde 1984 in Baku, Aserbaidschan, in einer russisch-jüdischen Familie geboren. Neuester Roman: Die juristische Unschärfe einer Ehe, Hanser Verlag, 2014.
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Saša Stanišić par Sasa Stanisic , Marie-Laure Durand, publié le 24/12/2009
Une interview de Sasa Stanisic sur l'écriture et son rapport à la langue et à son pays d'origine. Ein Interview mit Sasa Stanisic über das Schreiben und sein Verhältnis zur Sprache und zur Heimat.
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Reiseprospekte als Werbetexte par Heike Baldauf-Quilliatre , publié le 03/10/2010
Heike Baldauf-Quilliatre s’intéresse aux catalogues de voyages en tant que forme de communication publicitaire. Elle met en évidence les caractéristiques de ce type de texte et le rôle essentiel joué par l’image. In diesem Artikel wird die Textsorte "Reiseprospekt" näher vorgestellt. Sie wird als besondere Art von Werbekommunikation verstanden und zunächst auch unter diesem Aspekt untersucht. Im zweiten Teil werden die einzelnen Teiltexte (sprachliche Texte und Bildtexte) analysiert und einige ihrer Verknüpfungen beschrieben. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Untersuchung der Beschreibung der einzelnen Reisen, die mit der Präsentation der jeweiligen Reiseregion den Kernbereich des Textes darstellen. Ein letzter Teil widmet sich noch einmal den verschiedenen Arten von Bildern und versucht, einige Besonderheiten ihrer Verwendung in dieser Textsorte aufzuzeigen.
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Feministische Sprachkritik in Frankreich und Deutschland im Spiegel postmoderner Theoriebildung par Jutta Hergenhan , publié le 21/11/2008
Der vorliegende Beitrag diskutiert die Wechselwirkung von Sprache und Gesellschaft anhand der Problematik geschlechtergerechten Sprachgebrauchs (Gender Studies) in Frankreich und in Deutschland. Ausgehend von einer historischen Analyse geschlechterhierarchischer Sprachnormen insbesondere bei Berufs- und Amtsbezeichungen werden Strategien zu deren Überwindung in beiden Ländern vorgestellt. Abschließend werden diese Initiativen zu geschlechtergerechtem Sprachgebrauch aus der Perspektive postmoderner Geschlechtertheorie kritisch hinterfragt.
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Friedrich Nietzsche et la musique par Dorian Astor , publié le 06/07/2009
La méfiance de Nietzsche pour l'abstraction du langage l'amène à se tourner vers la musique qui joue dans sa vie et sa philosophie un rôle exceptionnel. Nietzsche entend interroger l’art dans son rapport à la vie et à la connaissance. Interprétant la musique comme le reflet des valeurs de son temps, sa critique de Wagner en qui il crut voir un temps l’artiste capable de réconcilier l’apollinien et le dionysiaque avant de reconnaître et de rejeter avec virulence les relents nihilistes et destructeurs de vie de la musique wagnérienne, n’est pas un simple jugement esthétique ; elle a un fondement philosophique. Nietzsche misstraut der Sprache. Die Musik spielt eine wichtige Rolle in seinem Leben und in seiner Philosophie. Die Musik widerspiegelt die Werte seiner Zeit: nachdem er Wagners Oper lobgepriesen hat, die das Apollonische mit dem Dionysischen in Einklang bringen, wendet er sich von ihm ab, weil er darin Nihilismus und Zerstörung des Willen zur Kraft sieht.
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Judith Zander : "Dinge, die wir heute sagten" par Marie-Laure Durand, Judith Zander, publié le 31/10/2012
Als ihre Mutter Anna stirbt, kommt Ingrid mit ihrer Familie aus Irland zur Beerdigung nach Bresekow, ein abgelegenes Dorf in Vorpommern. Mit der Rückkehr Ingrids in ihr Heimatdorf kommen den Menschen in Bresekow längst vergessen geglaubte Geschichten wieder in den Sinn. Einige beginnen, sich an Ingrids Flucht in den Westen zu erinnern. Aus der Perspektive neun Protagonisten heraus erzählt Judith Zander die komplexen Menschenbeziehungen in einem Dorf der ehemaligen DDR. Geheimes und Verschwiegenes kommt langsam ans Licht und klärt sich allmählich durch die Kombination der einzelnen Aussagen und Selbstgesprächen. Neben den Perspektivwechseln machen treffende Bilder, messerscharfe Beobachtungen und Sprachspiele den besonderen Reiz des Romans aus und lassen deutlich die Lyrikerin erkennen.
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Das Trainieren der interkulturellen Kompetenz im DaF-Unterricht anhand deutscher und französischer Werbeanzeigen par Nadine Rentel, publié le 25/11/2010
Das Bewusstsein für kulturelle Unterschiede zwischen Sprach- und Kulturräumen wird im Kontext der Globalisierung immer bedeutender. Aus diesem Grund sollte das Vermitteln solcher Kompetenzen in einem modernen Fremdsprachenunterricht zu einem möglichst frühen Zeitpunkt auf dem Lehrplan stehen. Werbeanzeigen eignen sich in diesem Kontext in besonderem Maße für die Arbeit mit den Lernenden, da Werbekommunikation in verdichteter Form kulturelle Werte thematisiert und sich durch kulturspezifische Kommunikationsstile auszeichnet. In diesem Beitrag soll ein Unterrichtsmodell vorgestellt werden, das anhand von 5 deutsch-französischen Vergleichsanalysen, exemplifiziert wird. Die detaillierte Besprechung der Beispiele erlaubt einen sofortigen Einsatz im eigenen Unterricht ab der Niveaustufe B1.
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Julia Franck par Julia Franck, Catherine Dolt, publié le 15/06/2010
Julia Franck, 1970 in Berlin geboren, erhielt 2007 den Deutschen Buchpreis für ihren erschütternden Roman, Die Mittagsfrau, der das Schicksal einer Frau im 20. Jahrhundert schildert. Der Prolog erzählt, wie Helene ihr Kind 1945 in einer Bahnhofshalle alleine zurücklässt. Das Buch wurde inzwischen in 35 Sprachen übersetzt.
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Das Nachkriegstheater als Sprachrohr der deutschen Widerstandsbewegung par Marie-Christine Gay, publié le 23/12/2009
Dans l’immédiat après-guerre, des pièces de théâtre d’auteurs étrangers mais aussi allemands ont vu le jour, en particulier à Berlin, qui thématisaient la résistance allemande. Unmittelbar nach Mai 1945 wurden auf den Bühnen des deutschsprachigen Raums – insbesondere in Berliner Theatern – Stücke aufgeführt, die dem Publikum die Existenz eines deutschen Widerstands vor Augen führten. Neben ausländischen Werken befassten sich auch deutsche Autoren (Carl Zuckmayer, Friedrich Wolf, Günther Weisenborn) mit der Widerstandsthematik. Ziel dieses Beitrags ist es zu zeigen, wie umgehend nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges das deutsche Theater eine Vielfältigkeit an Handlungsentwürfen anbot, die über Widerstandsbewegungen aufklären wollte.
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Deutschland 1989-2009. Auf der Suche nach einem gemeinsamen sprachlichen Raum par Norbert Dittmar , publié le 01/12/2009
Thema der Podiumsdiskussion auf der 42. Tagung des französischen Germanistenverbands (Juni 2009) war "Deutschland 1989-2009. Auf der Suche nach einem gemeinsamen Raum". Norbert Dittmar (Freie Universität Berlin) wirft die Frage auf: Ist die gespaltene Zunge wieder eins und verheilt? d. h. Ist nun die "Mauer in den Köpfen", oft auch als Sprachmauer metaphorisiert, gefallen? Können sich Ost- und Westsprecher heute noch gegenseitig identifizieren?
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