Vous êtes ici : Accueil / par_theme

Recherche multi-critères

Liste des résultats

Il y a 9 éléments qui correspondent à vos termes de recherche.
Christoph Hein: Willenbrock und Frau Paula Trousseau par Christoph Hein, publié le 03/02/2016
En octobre 2015, Christoph Hein était l'invité du Goethe Institut de Lyon pour une soirée de lectures et d'échanges au sujet de deux de ses romans, "Willenbrock" (2000) et "Frau Paula Trousseau" (2007). Cette soirée, animée par Nicole Colin, Professeur à l'Université d'Aix-Marseille et par Joachim Umlauf, directeur du Goethe Institut lyonnais, fut l'occasion pour Hein d'évoquer son enfance et sa scolarité entre Est et Ouest, d'expliciter sa vision de la RDA et de préciser l'influence du conflit est-ouest puis de la réunification sur son oeuvre.
type-video.png texte.png entretien.png
"Frau Paula Trousseau" de Christoph Hein ou l'itinéraire d'une femme peintre dans l'ex-RDA et dans l'Allemagne réunifiée par Emmanuelle Aurenche-Beau, publié le 01/10/2015
Dans cet article sur le roman "Frau Paula Trousseau" de Christoph Hein, Emmanuelle Aurenche-Beau centre son étude sur l'existence de Paula en tant que peintre et la situe dans le contexte de la RDA et de l'Allemagne réunifiée. Elle se penche sur les procédés littéraires par lesquels Hein parvient à faire saisir au lecteur la complexité d'une vie d'artiste entre pressions idéologiques, contraintes économiques et histoire personnelle.
article.png
Christoph Hein : "Weibliches Schreiben" par Christoph Hein , publié le 15/06/2012
„Mit dem Herzen in der Hand gehen sie auf die Welt und die anderen zu, ungeschützter dadurch, empfindsamer, aber auch gefährdeter.“ Unterscheidet sich ein „weibliches Schreiben“ von einem „männlichen Schreiben“? Der Standpunkt eines männlichen Autors, Christoph Hein, der in Der fremde Freund (1982) oder in Frau Paula Trousseau (2007) in die Haut einer Erzählerin schlüpft.
article.png
Bettina Brentano von Arnim: eine Wegbereiterin des Feminismus? par Catherine Dolt, publié le 06/06/2011
„Sybille des Romantismus“, „Kobold“, „ewiges Kind“, „Dichtermuse“, „politische Publizistin“... all diese Bezeichnungen beziehen sich auf Bettina von Arnim, was die Komplexität ihrer Persönlichkeit an den Tag legt. Bettina Brentano von Arnim ist einerseits als provokantes, unbesonnenes „Kind“ und andererseits als tapfere Frau bekannt, in einer Zeit, in der die Bevormundung der Frauen als naturgegeben galt. Bettina von Arnim, die Schwester von Brentano, gilt als Vorläuferin der Frauenemanzipation. Sie konnte bahnbrechend ihren eigenen Weg verfolgen und sich dank des Schreibens emanzipieren in einer Zeit, als die Frauenfrage langsam zum Thema wurde und die ersten Frauenbewegungen im Zuge der Revolution entstanden. Ihre Erziehung, ihre Umgebung und ihre Begegnungen haben ihr zum feministischen Bewusstsein verholfen. Die Französische Revolution, der Vormärz und die Revolution von 1848-1849 gelten als Aufbruchsjahre für die Frauenfrage und die Frauenbewegungen.
article.png
Die Mädchenliteratur im Wandel der Zeit: von den Anfängen bis ins 19. Jahrhundert par Karla Vesenmayer, publié le 06/04/2011
Die Entstehung des modernen Mädchenbuches ist ein komplexer Prozess, der nicht nur die weibliche Psyche, sondern auch das Gesellschaftsbewusstsein und die Vorstellung der Gesellschaft über die Bedeutung und Rolle der Frau thematisiert. Waren die ersten Mädchenbücher in Form von Exempelgeschichten und „väterlichen Ratschlägen“ noch ausschließlich darauf ausgerichtet, die Mädchen auf ihre spätere Rolle als Mutter, Hausfrau und Gattin vorzubereiten, so kann man schon im 18. Jahrhundert eine Hinwendung zum Unterhaltsamen in der Literatur finden, die die Mädchen zwar immer noch erziehen, aber gleichzeitig auch unterhalten sollte. In der Kaiserzeit gewinnt der unterhaltsame Aspekt schließlich die Oberhand und verdrängt allmählich die moralisch-belehrenden Elemente von der Oberfläche – denn Werte und Normen sollen weiterhin vermittelt werden, aber ohne dies offensichtlich und abschreckend als leitendes Thema zu wählen. Und somit wurde der Grundstein gelegt für die florierende Mädchenliteratur seither.
article.png
Christoph Hein et Nicole Bary: "Frau Paula Trousseau" par Christoph Hein, Nicole Bary, Marie-Laure Durand, publié le 28/03/2011
Une rencontre entre Christoph Hein et Nicole Bary autour du roman Frau Paula Trousseau (2007) au Goethe Institut de Lyon le 22 mars 2011.
type-video.png article.png
Julia Franck par Julia Franck, Catherine Dolt, publié le 15/06/2010
Julia Franck, 1970 in Berlin geboren, erhielt 2007 den Deutschen Buchpreis für ihren erschütternden Roman, Die Mittagsfrau, der das Schicksal einer Frau im 20. Jahrhundert schildert. Der Prolog erzählt, wie Helene ihr Kind 1945 in einer Bahnhofshalle alleine zurücklässt. Das Buch wurde inzwischen in 35 Sprachen übersetzt.
type-video.png
Neue soziale Bewegungen in der Bundesrepublik in den 70er und 80er Jahren par Natalie Pohl , publié le 28/04/2009
Émancipation de la femme, environnement, énergie nucléaire, réarmement : au début des années 70, nombre d’Allemands, déçus par les partis en place, participent aux Bürgerinitiativen qui sont un exemple des nouveaux mouvements sociaux dont l’institutionnalisation progressive aboutit à la création du parti des Verts. Emanzipation der Frau, Umweltpolitik, Risiken der Atomenergienutzung und die Kritik an der Nachrüstungspolitik der NATO: Diese Themen wurden in den Augen vieler Deutschen Anfang der siebziger Jahre nur unzureichend von den etablierten Parteien vertreten. Sie schlossen sich in Bürgerinitiativen zusammen, die, oft in personeller und organisatorischer Kontinuität zur 68er Bewegung, sich zu „Neuen sozialen Bewegungen“ entwickelten. Die Gründung der Partei „Die Grünen“ markiert deren Institutionalisierung.
article.png
DDR-Autor Ulrich Plenzdorf: die Helden der "Neuen Leiden des jungen W." und der "Legende von Paul und Paula" / "Legende vom Glück ohne Ende" als Quelle künstlerischer Erneuerung par Belinda Kunz-Burroni, publié le 07/10/2008
L’article décrit le rapport complexe de Plenzdorf au réalisme socialiste. Les personnages de Die Legende von Paul et Paula / Die Legende vom Glück ohne Ende et d’Edgar dans les Neuen Leiden des jungen W. ne sont pas comparables aux héros positifs du réalisme socialiste. Plenzdorf introduit la subjectivité dans la narration et invente un nouveau réalisme.
article.png