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Il y a 4 éléments qui correspondent à vos termes de recherche.
Hélène Cixous et Cécile Wajsbrot: "Une autobiographie allemande" par Hélène Cixous, Cécile Wajsbrot, publié le 18/03/2016
La Clé des Langues a eu le plaisir de rencontrer Hélène Cixous et Cécile Wajsbrot dans le cadre de la publication, aux éditions Bourgois, de leur relation épistolaire sous le titre "Une autobiographie allemande". Ce fut l'occasion d'aborder les origines allemandes de Mme Cixous, les notions de plurilinguisme et d'errance moderne, ainsi que le rapport de ces deux auteures à l'Allemagne actuelle.
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Olga Grjasnowa: "Der Russe ist einer, der Birken liebt" par Olga Grjasnowa; Anne Lemonnier-Lemieux, publié le 30/01/2015
Olga Grjasnowa wurde 1984 in Baku, Aserbaidschan, in einer russisch-jüdischen Familie geboren. Neuester Roman: Die juristische Unschärfe einer Ehe, Hanser Verlag, 2014.
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Judith Zander : "Dinge, die wir heute sagten" par Marie-Laure Durand, Judith Zander, publié le 31/10/2012
Als ihre Mutter Anna stirbt, kommt Ingrid mit ihrer Familie aus Irland zur Beerdigung nach Bresekow, ein abgelegenes Dorf in Vorpommern. Mit der Rückkehr Ingrids in ihr Heimatdorf kommen den Menschen in Bresekow längst vergessen geglaubte Geschichten wieder in den Sinn. Einige beginnen, sich an Ingrids Flucht in den Westen zu erinnern. Aus der Perspektive neun Protagonisten heraus erzählt Judith Zander die komplexen Menschenbeziehungen in einem Dorf der ehemaligen DDR. Geheimes und Verschwiegenes kommt langsam ans Licht und klärt sich allmählich durch die Kombination der einzelnen Aussagen und Selbstgesprächen. Neben den Perspektivwechseln machen treffende Bilder, messerscharfe Beobachtungen und Sprachspiele den besonderen Reiz des Romans aus und lassen deutlich die Lyrikerin erkennen.
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Julia Franck par Julia Franck, Catherine Dolt, publié le 15/06/2010
Julia Franck, 1970 in Berlin geboren, erhielt 2007 den Deutschen Buchpreis für ihren erschütternden Roman, Die Mittagsfrau, der das Schicksal einer Frau im 20. Jahrhundert schildert. Der Prolog erzählt, wie Helene ihr Kind 1945 in einer Bahnhofshalle alleine zurücklässt. Das Buch wurde inzwischen in 35 Sprachen übersetzt.
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